Eigenschaften und Struktur von eigenverstärktem, spritzgegossenem Polypropylen-Homopolymerisat

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Matthias Prox

Die Eigenverstärkung von Kunststoffen beruht auf der Verstärkungswirkung einer strömungsinduzierten Keimbildung teilkristalliner Werkstoffe. Kern dieser Arbeit sind Untersuchungen zur Eigenverstärkung von Polypropylen im Spritzgießverfahren.
Die Untersuchungen zeigen, dass durch den Prozess der Eigenverstärkung die Werkstoffeigenschaften von PP-H, insbesondere die Elastizität und die Zähigkeit, in einem breiten Temperaturbereich und für unterschiedliche Belastungsarten angehoben werden können. Anhand rheologischer Analysen sowie einer Analyse des Spritzgießprozesses werden die während des Eigenverstärkungsprozesses ablaufenden Orientierungs- und Kristallisationsvorgänge dargestellt. Durch ergänzende Strukturuntersuchungen und rheologische Berechungsmodelle werden die erzielten Ergebnisse anschaulich erläutert.

149 Seiten
ISBN 3-8265-1666-5

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Lydia Lanzl, M.Sc.